2019-12-11: Besuch "La Semeuse", La Chaux-de-Fonds

Bei Regen, Schnee und Wind besuchten wir (17 Clubmitglieder) die Kaffeerösterei "La Semeuse" in La Chaux-de-Fonds. Gegründet 1900 durch Marc Bloch (nicht verwandt mit dem Schokoladefabrikanten Camille Bloch) hat La Semeuse ursprünglich Erdnussöl importiert und vertrieben. Nach dem Tod des Firmengründers im Krieg 1916 hat seine Witwe die Kaffeerösterei aufgebaut. La Chaux-de-Fonds liegt auf ca. 1000 m/ü.M. Auf dieser Höhe ist der Siedepunkt des Wassers tiefer und deshalb können die Verarbeitungstemperaturen des Kaffees tiefer gehalten werden, was sich auf den Geschmack des Kaffees sehr positiv auswirkt. Man verarbeitet exklusiv nur die Sorten Arabica und Robusta. Die Firma beschäftigt heute 35 Angestellte, wovon ca. 1/3 Grenzgänger aus Frankreich sind. - Nach einem sehr informativen Film durften wir 2 verschiedene Kaffees degustieren (mit oder ohne dunkle Schokolade). Der anschliessende Betriebsrundgang zeigte uns, wie aus Rohkaffee (Anlieferung in Säcken von 50-70 kg) in verschiedenen Schritten die Kaffeebohnen gewaschen, behandelt und geröstet werden. Das Sortiment umfasst normalen Kaffee in Bohnen oder gemahlen, portionierte Pads und auch Kapseln. Ein interessanter und gelungener Anlass.

Martin Heger



2019-11-25: Bundesarchiv Bern

Das schweizerische Bundesarchiv sichert die Dokumentation staatlichen Handelns und macht diese unter Berücksichtigung der gesetzlichen Schutz- und Sperrfristen der Öffentlichkeit zugänglich. Das bestehende Bundesgesetz über die Archivierung (BGA) ist seit 1999 in Kraft. Digital und analog werden die archivwürdigen Dokumente sorgsam ausgewählt, registriert und eingelagert. Allein die Papierdokumente nehmen einen Umfang von 66 Kilometer (Laufmeter/Kartonboxen) ein. 40 weitere Kilometer werden - trotz heutiger Digitalisierung - noch erwartet. In zahlreichen unterirdischen Räumen werden die Papierakten unter konstanter Temperatur (18°C) und Luftfeuchtigkeit (30%) aufbewahrt. Ein umfangreiches Sicherheitssystem schützt diese wertvollen Schriften, Bilder, Tonträger und Filme. - Frau Andrea Wild hat uns mit ihrem Beratungsteam durch das stattliche Gebäude des Bundesarchivs mit seinem Leseraum und den mehrstöckigen Kellerräumen geführt und uns kompetent informiert. 22 Mitglieder haben teilgenommen und Priska Schori hat den Anlass organisiert und tadellos (trotz Zwibelemärit!) durchgeführt. Herzlichen Dank.

Roland Moor



2019-11-15: Haus der Religionen, Bern

Acht Religionsgemeinschaften praktizieren das Zusammenleben unter einem Dach und den Dialog der Kulturen. Nach einer Einführung durch Frau Kronbach durften die 25 teilnehmenden Mitglieder zuerst den Hindu-Tempel des Interkulturellen Vereins Bern besichtigen, in dem Menschen der verschiedenen Richtungen des Buddhismus einen Raum fanden. Der goldene Buddha strömt eine solche Ruhe aus, die zum Meditieren einlädt. Nachher ging es zum Dergâh, einer Art Klosterschule der Aleviten, einer in Vorderasien entstandenen Glaubenslehre, welche heute vornehmlich aus Kurden und Türken besteht. Die "Kirche" im Haus der Religionen bietet allen Angehörigen aller Konfessionen eine Heimat, was schon in ihrer Gestaltung Ausdruck findet. - Eindrücklich war der Besuch in der Moschee. Auch hier erfuhren wir mehr über den Islam und die Gepflogenheiten dieser Religion. Als Abschluss durften wir den Hindu-Tempel besuchen. Hier hat uns der Hindu-Priester einen kurzen, aber sehr intensiven Einblick in die farbenfrohe und vielschichtige Geschichte des Hinduismus und seiner Götter gegeben. - Nach beinahe 2 Stunden intensiver Gedankenarbeit ging ein interessanter Anlass zu Ende. Wir danken der Führung des Hauses der Religionen für den erlebnisreichen Nachmittag.

Heinz Bolt



2019-10-26: Roche-Turm (Bau 1) Basel

Mit 178 Metern und 41 Stockwerken das höchste Bürohaus der Schweiz. Bei der Anreise nach Basel fällt einem der markante Roche-Turm auf. Unter kundiger Führung durften wir dieses imposante Gebäude besichtigen. Die Aussicht vom 38. Stockwerk aus auf Basel und Umgebung war fantastisch. Die Architektur und die Gestaltung der Räume, der Böden, des Mobiliars und der Lampen tragen die Handschrift der Stararchitekten Herzog und De Meuron. 2000 Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Roche setzt langfristig auf die Schweiz und den Standort Basel/Kaiseraugst. Der im Bau befindliche Turm 2 wird mit 205 Metern nochmals 9 Stockwerke höher und soll 2021 fertiggestellt sein. 19 Teilnehmer waren begeistert von dieser kompetenten Führung im Turm und genossen bei herrlichem Herbstwetter einen Spaziergang entlang dem Rhein.

Ruth Helfer



2019-10-18: Glasatelier Halter, Bern

Seit 1916 wird die Glasmalkunst und Kunstgalerie im Atelier am Klösterlistutz betrieben. In der nun dritten Generation brachte uns Martin Halter dieses seltene, aussergewöhnliche Kunsthandwerk näher. Die Glasmalerei - eine Kunst mit tausendjähriger Vergangenheit - wurde erstmals im 10./11. Jahrhundert in Form von Kirchenfenstern nachgewiesen und das Kunsthandwerk hat sich bis heute trotz Krisen behauptet. Die Grundtechnik der Glasmalerei, das Zusammenhalten von farbigen Glasteilen in einem Rahmenwerk aus Blei ist wahrscheinlich von der Goldschmiedekunst abgeleitet und hat sich während Jahrhunderten nur unwesentlich verändert. So ist im Atelier Halter noch alles präziseste Handarbeit und eröffnet dem Glasmaler unendlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. 22 Clubmitglieder liessen sich von diesem Kunsthandwerk begeistern. Margrit Flückiger hat diesen interessanten Anlass organisiert. Vielen Dank.

Kurt Flückiger



2019-10-11: Stellwerkmuseum Kerzers

Das historische Stellwerk Kerzers, 1901 in Betrieb genommen und bis 2004 nahezu unverändert mechanisch betrieben, steuerte die Weichen und Signale des Bahnhofs mit dem legendären, in der Schweiz einzigartigen Schienenkreuz. Hier kreuzen sich die Eisenbahnlinien Lyss-Payerne und Bern-Neuchâtel. Seit Herbst 2004 wird das historische Stellwerk durch den Verein "Stellwerk Kerzers" museal betrieben. 28 Clubmitglieder haben das Museum bei schönem, aber ziemlich kühlem Wetter besucht. Wir wurden von Beat Winterberger und Markus Brand sehr kompetent betreut, erfuhren die ganze Geschichte des Museums und der Anlage und durften selber Hand anlegen für Weichenstellung und Signalumschaltung; alles funktionierte bestens. Das Museum ist auch mit der neuen Steuerung "museal verdrahtet", d.h. alle Aktivitäten wie Barrieren, Weichen und Signale werden mittels Lämpchen auf den alten Übersichtstafeln angezeigt. Ein insgesamt sehr interessanter Anlass mit abschliessendem Apéro gegenüber dem Bahnhof.

Martin Heger



2019-09-24: "Bauhaus imaginista", Zentrum Paul Klee

Unter kundiger Führung von Frau Bielinski liessen sich 22 Mitglieder in die komplexe und anspruchsvolle Zeit des vor hundert Jahren gegründeten Bauhaus einführen. - Ende des 1. Weltkrieges wurde die Schule für Gestaltung, Design, Architektur und Kunst gegründet. Diverse Persönlichkeiten wie Klee, Kandinsky, Itten und Meyer unterrichteten die Farb- und Form-kompositionen. Architektur, weben, töpfern, Zwölftonmusik, Yoga, fernöstliche Philosophien, sogar Maschinenbau und Soziologie gehörten zu den angebotenen Fächern. Die Notwendigkeit, Kunst und Gestaltung grundsätzlich neu zu begreifen, zu praktizieren und zu vermitteln war der Grundgedanke des Bauhauses. - Die Ausstellung im Klee-Zentrum zum 100-jährigen Jubiläum wurde in 4 Teile dargestellt:  "Corresponding with", "Learning from", "Moving away" und "Still undead". Eine sehr vielfältige und interessante Ausstellung. - Müde und ausgelaugt, aber zufrieden haben wir uns gemeinsam beim Kaffee gestärkt.

Heinz Bolt



2019-09-19: Altstadt Führung Biel

Biel ist die grösste zweisprachige Stadt der Schweiz. 37 Mitglieder haben an diesem schönen Herbsttag das mittelalterliche Zentrum unter kundiger Begleitung der beiden Stadtführerinnen, Christien Coetzee Klingler und Dora Struchen, besucht. Viel Neues und Unbekanntes haben wir dabei entdeckt und gehört. Vom 13. Jahrhundert an kann Biel als eigentliche Stadt betrachtet werden, nachdem sie von ihrem Herrn - dem Fürstbischof von Basel - und der Berner Schutzmacht gegenüber ihre Unabhängigkeit erlangt hat. 1798 wurde Biel Teil der Ersten Französischen Republik. Die Stadt war Hauptort des Kantons Biel. Aber bereits im Jahre 1815 - im Wiener Kongress - wurde die Stadt dem Kanton Bern zugesprochen und erhielt später auch einen eigenen Amtsbezirk. Der Stadtkern wirkt malerisch und die alten Gemäuer, die stolzen Türme und die prächtigen Fassaden der Zunfthäuser, aber auch die teils offenen, teils verbauten Laubengänge und Stadtmauern lassen die ursprüngliche mittelalterliche Bauarchitektur erahnen. Biel ist übrigens die Geburtsstadt des Schriftstellers Robert Walser und ist heute eine Uhren-Weltmetropole und Kommunikationsstadt zugleich. Namen wie Rolex, Omega, Swatch, aber auch die Namen einschlägiger Fachhochschulen geben der Stadt, nebst der Zweisprachigkeit, ihr besonderes Profil. - Priska Schori hat für uns diesen interessanten Nachmittag organisiert. Vielen Dank.

Roland Moor



2019-09-11: Wanderung Aarau-Wildegg

Nach einem gemütlichen Kaffee-Gipfeli-Halt in der Aarauerstube macht sich die 21-köpfige Wandergruppe auf den erlebnisreichen Flussuferweg von Aarau nach Wildegg. Es ist eine sanfte abwechslungsreiche Tour durch dichten Laubwald und entlang den rauschenden Aare-Auen durch den Auenschutzpark Aargau. Es handelt sich hier um ein Gebiet mit grossräumiger Renaturierung, die gut durchdacht und gelungen ist, für Mensch und Tier. Immer wieder erläutern Informationstafeln Details der Renaturierung. Die Aare fliesst nun langsamer und leiser. Wir erreichen das Kraftwerk Rupperswil. Das alte Kraftwerk wurde 2011 fischgerecht saniert und mit einem Umgehungsgewässer und einer Fischtreppe erweitert. Ein besonderer Reiz ist ein Fischfenster mit einem Zählwerk für Fische. Auf einmal schlängelt eine Ringelnatter über den Weg. Mit grosser Faszination wird sie von der Wandergruppe umringt, bestaunt und fotografiert. Nach drei Stunden sticht uns das Hochkamin der Zementfabrik "Jura Cement" in Wildegg ins Auge. Wir haben unser Ziel erreicht. Nach einem gemütlichen Beisammensein bei einem kühlen Drink treten wir wohlgelaunt die Heimfahrt an. Besten Dank für die gelungene Reise an unsere Reiseleiter Käthi und Edi Eymann.

Fred Blaser



2019-09-04: Wanderung Charmey-Jaunbachschlucht-Gruyères

Ein prächtiger Spätsommermorgen lockte 14 wohlgelaunte, erwartungsvolle Wanderfreudige an den Bahnhof Lyss. Per öV reisten wir in die Region La Gruyère, nach Charmey, dem Ausgangsort unserer Wanderung. Auf Schuster's Rappen, gestärkt durch Kaffee und Gipfeli, führte uns der abwechslungsreiche Weg, nach überqueren einer Hängebrücke, entlang des Stausees Lac de Montsalvens, zur 1920 fertiggestellten Staumauer. Auf dem mit Blick auf die Staumauer und den See erhöhten Rastplatz assen wir unser Picknick, bevor wir in die wilde, enge Jaunbachschlucht eintauchten. Der anfänglich etwas ruppige Weg führte über Brücken, Stege, durch Tunnels, entlang von vielschichtigen gefalteten Felswänden, riesigen Steinbrocken, stets im Blickfeld der tief "eingefressene" Bachlauf, bis sich dieser gegen Ende der Schlucht in einen Bachlauf mit ruhig fliessendem Wasser verwandelt. Bemerkenswert ist, dass die nahegelegene Strassenbrücke, welche hier den gebändigten Jaunbach überspannt, in den 1980er Jahren unter der Bauführung einer einstigen Lysser Firma erbaut wurde. - Nach Queren des Dorfrandes von Broc führte uns der Weg über Gras- und Weideland zur schön gelegenen "Chapelle Notre Dame des Marches". Nach einem Augenschein in der schmucken Kapelle, auf die im Jahr 1705 gepflanzte, imposante Linde auf dem Hof, dem Rundblick über das im schönsten Sonnenlicht bestrahle Greyerzerland, traten wir die Schlussetappe an. Diese führte uns im Waldgürtel der Sarine/Saane entlang bis zur altertümlichen Holzbrücke "Le Pont qui Branle" und später auf einem kurzen, heftigen, für manchen Teilnehmenden stark abverlangenden Aufstieg, ins einzigartige, historische Städtchen Gruyères. Eine wohlverdiente Erfrischung krönte den Abschluss der Wanderung. Wohlbehalten, mit vielen Eindrücken, gepaart mit Freude und Dankbarkeit für den schönen Tag, haben wir uns in Lyss verabschiedet.

Beat Sahli



2019-08-22: Auenwald Exkursion

Unter fachlich kundiger Führung durch Urs Rohner (Förster) haben wir den Auenwald in Dotzigen durchstreift. - Auen, einst ein feuchter, vielfältiger Lebensraum entlang der Wasserläufe, sind heute bis auf wenige Reste in Naturschutzgebieten vollständig verschwunden. Die Weichholz-Auen, gut erkennbar durch den Glanz der Silberweiden und Silberpappeln, werden regelmässig überflutet und bieten auch Schwarzpappeln und anderen Weidearten, die ein weiches Holz aufweisen, im nährstoffreichen Boden eine Heimat. Der Hartholz-Auenwald hingegen wird seltener überschwemmt und zeichnet sich durch Baumarten mit hartem Holz aus. Stieleiche, Ulmen und die Esche bilden den Waldbestand. Silberpappel und Traubenkirsche gesellen sich dazu. Lianen werden durch Waldrebe und Efeu vertreten und geben diesem Waldtypen ein dschungelartiges Aussehen. Entlang der Wasserläufe waltet der einst ausgerottete Biber als unermüdlicher Landschaftsarchitekt: er baut Dämme, schafft neue Wasserflächen, fällt Bäume und gräbt sich sein höhlenartiges Zuhause. Nicht unbedingt zur Freude aller. Der Fachmann allerdings beurteilt sein Vorgehen grosszügiger und erkennt die neue geschaffenen Lebensräume und Landschaftsveränderungen, die sich dadurch ergeben. - In einer Vormittag- und einer Nachmittag-Exkursion durften 19 bzw. 15 unserer Mitglieder den Auenwald hautnah erleben, und die Begeisterung am Ende der Führung war in deren Augen abzulesen. - Ein herzliches und aufrichtiges Dankeschön an Urs Rohner.

Roland Moor



2019-07-23: Vogelwarte Sempach

Die Schweizerische Vogelwarte Sempach - eine 1924 gegründete, gemeinnützige Stiftung - überwacht die einheimische Vogelwelt, erforscht deren Lebensweise und geht den Ursachen der Bedrohung der Vogelwelt auf den Grund. Sie betreibt eine Pflegestation für kranke, verletzte und verwaiste Vögel und gilt als nationales Kompetenzzentrum für Vogelkunde und Vogelschutz. - In einer systemattisch aufgebauten, gut dokumentierten, interaktiven Erlebnisausstellung werden die Themen Fortpflanzung, Fressen, Überleben, Federn, Fliegen und Ziehen eindrücklich behandelt. Ergänzt wird der kurzweilige Rundgang mit einem mechanischen Theater, wo die Klang- und Kommunikationswelt unserer Vögel erklärt wird ("Singfonie"), und einer eindrücklichen Reise durch die Schweizer Vogelwelt ("Vogelschau"). - 14 ornithologisch interessierte Mitglieder haben an diesem Anlass, der durch Beat Sahli gewissenhaft vorbereitet und durchgeführt worden ist, teilgenommen. Ein kurzer Spaziergang entlang des Sempachersees hat uns zum Restaurant "Una Storia della vita" geführt, wo wir bei einem feinen Mittagessen unseren Besuch in froher Runde beendet haben. Herzlichen Dank, lieber Beat, für das schöne Erlebnis.

Roland Moor



2019-07-18: Goetheanum Dornach

Am 18. Juli fand die vom 27. Juni wegen grosser Hitze verschobene Besichtigung statt. An der interessanten Führung nahmen 13 Frauen und 1 Mann (!) teil. - Das Goetheanum ist Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaften und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Sie bietet die Möglichkeit, sich auf künstlerischem und wissenschaftlichem Feld über spirituelle Fragen auszutauschen und fortzubilden: wie Pädagogik, Medizin, Landwirtschaft, Kunst, Natur- und Geisteswissenschaften. Der von Rudolf Steiner (1861-1925) unter anderem begründete organische Baustil war Basis für den Bau des Goetheanums. Der grosse Saal mit 1000 Plätzen, die riesige Bühne und die farbigen Glasfenster mit den beeindruckenden Motiven ist das Herz des Baus und hat uns alle sehr beeindruckt. - Die anstrengende und beeindruckende Führung endete im schattigen Café bei Schorle, Kaffee und "Demeter" Kuchen.

Heinz Bolt



2019-07-09: Grill-Plausch

Unsere Damen vom Sekretariat und viele treue Helfer haben für diesen prächtigen Sommertag einen gemütlichen Anlass vorbereitet, und 68 gut gelaunte Mitglieder sind denn auch - begrüsst von Heinz Bolt - zu unserem jährlichen Grillfest eingetroffen. Stephan Ibele hat sein Können als Grillmeister einmal mehr unter Beweis gestellt, und das Salatbuffet mit den vielen Leckereien hat keine Wünsche offen gelassen. Der Höhepunkt waren die Schleckereien auf dem Dessertbuffet, das zahlreiche Verkoster anlockte und manch einer (mehrmals!) in Versuchung geführt hat. (Ich wusste gar nicht, dass wir so viele Schleckmäuler unter uns haben!) Ruth Helfer hat sich bei unseren talentierten Köchen, Köchinnen, Bäcker und Bäckerinnen herzlich bedankt. Und bei Kaffee und einem geheimnisvollen, chinesischen "Schnäppsli" ist dieser Sommeranlass fröhlich ausgeklungen. Ein ganz grosses Dankeschön an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.

Roland Moor