Das haben wir gesehen und erlebt ....

 

2018-01-04: Ausstellung  "die Pracht der Tracht"

Das Kunstmuseum Solothurn besitzt mehrere Hauptwerke, in denen die Tracht als Bildmotiv auftritt. Dazu gehören Beispiele der Schweizer Malerei um 1900, wie die Gemälde von Cuno Amiet (Richesse du soir), Edmond Bille (Mädchen aus den Haslital) oder Albert Anker (Die Konfirmandinnen von Müntschemier). Die Ausstellung zeigt nicht nur ein Panorama der Trachten-Darstellung von der Romantik bis heute, sondern fragt anhand von Exponaten aus Kunst und Kunstgewerbe, aus Film und Werbung nach den gesell-schaftlichen und historischen Gründen ihres wechselnden Auftretens. 17 gutgelaunte Clubmitglieder haben - trotz windigem und regnerischem Wetter - die Ausstellung besucht. Unter kundiger Führung von Patricia Bieder erhielten wir einen umfangreichen Einblick in die vielfältige Ausstellung.

Heinz Bolt

 

2017-11-23: Besichtigung Zuckerfabrik Aarberg

Zucker wird seit über 100 Jahren aus lokal angebauten Zuckerrüben in den beiden Fabriken Aarberg und Frauenfeld hergestellt. Insgesamt werden jährlich ~1,6 Mio/t Rüben verarbeitet, davon ~900T/t in Aarberg. Der Zuckergehalt liegt derzeit bei >18% (ähnlich wie bei Zuckerrohr). Die Schweizer Jahresproduktion an Kristallzucker beträgt somit rund 300T/t. Dank der kompetenten Führung durch Paul Hofer und Hans Schüpbach durften 31 unserer Mitglieder die grösstenteils automatisierte Produktion ('von der Rübe zum Zucker') besichtigen. Eindrücklich wurden uns die verschiedenen Prozessschritte aufgezeigt, von der Rübenanlieferung bis zum silo-gelagerten Kristallzucker. Die bei der Produktion anfallenden Nebenprodukte werden der Wiederverwertung (als Tierfutter, Dünger, Erde) den bäuerlichen Betrieben und Konsumenten zugeführt. Das viele Schmutzwasser wird gereinigt, ebenfalls wiederverwendet und letztlich in der betriebseigenen Klärungsanlage entsorgt. Der durchorganisierte 24-Stunden-Betrieb während den Monaten Oktober bis Dezember ist mit viel logistischem Aufwand (Zwischenlagerung der Rüben) und Einsatz der Mitarbeitenden verbunden. Die Zuckersüsse muss offensichtlich hart erarbeitet werden. (Übrigens: der durchschnittliche Zuckerkonsum in der Schweiz pro Person und Tag beträgt 100g!) Priska Schori hat uns diese interessante Besichtigung ermöglicht und organisiert. Vielen Dank.

Roland Moor

 

2017-11-16: Männerkochkurs für Anfänger

Ich war zu Gast am letzten Kochabend dieser erlauchten Männergruppe. Ein geschäftigtes Treiben und vielversprechende Düfte haben mir den Weg ins Kochlokal gewiesen. Die auszubildenden "Jungköche" waren alle wohlauf und beklagten keine Magen-beschwerden oder Magenkrämpfe, die Ursache der vergangenen Kochabende hätten sein können. Einzig ein paar Schnittwunden an den Händen, die allerdings keinen stationären Spitalaufenthalt erforderlich machten, waren sichtbar. Dafür war das Essen gekonnt zubereitet; genau so, wie man es von angehenden Chefköchen erwarten darf. Feinstes Apéro-Gebäck, direkt aus dem Ofen, Risotto und geschnetzelte Rindshuft an einer Himbeer-Senf-Sauce, gefolgt von einer Süssmost-Schaumcrème und begleitet mit passenden, auserlesenen Weinen waren die kulinarischen Höhepunkte des Abends. Es war ganz einfach super und hat wunderbar geschmeckt. An fein gesäuberten Tischen und tadellos gereinigter Küche hat ein hoch motiviertes Kochteam ihre beiden Koch-Instruktoren, Heinz Bolt und Martin Heger, dankbar gewürdigt. Schön, dass ich dabei sein durfte.

Roland Moor

 

2017-11-14: Kantonales Laboratorium Bern (Lebensmittel)

Das Kantonale Laboratorium ist eine Amtsstelle der Gesundheits- und Fürsorgedirektion mit rund 75 Mitarbeitern. Es vollzieht das Bundesgesetz über Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände, sowie die kantonalen Vorgaben zum Lebensmittelgesetz.

45 Club-Mitglieder erhalten bei einer interessanten Führung durch den Stv. Kantonschemiker Urs Ackermann und seine Mitarbeiter Einblick in die vielfältigen Aufgaben, wie amtliche Kontrolle der Lebensmittel, des Trinkwassers, Hygiene in Lebensmittelbetrieben, von Gebrauchsgegenständen (z.B. Geschirr, Verpackungen, Kosmetika, Textilien, Spielwaren), des Badewassers und vielem mehr. Dies alles zum Schutz unserer Gesundheit und vor Täuschung im Zusammenhang mit Lebensmitteln. So können wir unbesorgt die nächste Crème-Schnitte verspeisen.

Ruth Berger

 

2017-10-31: Besuch der Schuler St. JakobsKellerei Seewen

Bei schönstem Herbstwetter sind wir mit 33 Clubmitgliedern bereits um 08:15 Uhr in Lyss per Car nach Seewen zur Firma Schuler St. JakobsKellerei aufgebrochen. Frau Monika Gisler erwartete uns mit einem kühlen Glas Prosecco; ein gelungener Start zur Betriebs-besichtigung! Wir waren beeindruckt von der Grösse dieser Weinkellerei, die nicht nur mit Wein handelt und abfüllt, sondern auch eigene Rebberge (u.a. in Italien) besitzt und damit eine eigene Weinproduktion betreibt. Beeindruckend auch die Kapazität der Weintanks, die total ca. 900'000 Liter Fassvermögen haben. Schuler besitzt eine eigene Küferei, also Herstellung von Holzfässern in verschiedenen Grössen und aus verschiedenen Hölzern. Diese Fässer werden auch an Weingüter und Händler verkauft: Momentan liegt die Kapazität bei ca. 600 Fässer pro Jahr. Herr Gerhard Benninger ist für die Küferei verantwortlich und hat uns mit seinem Engagement und Fachwissen begeistert. Der Besuch der sog. "Schatzkammer",  des Barrique-Lagers war eindrücklich, weil alles gross und dunkel war, und weil über Lautsprecher 24 Stunden klassische Musik läuft (soll sehr gut sein für den Wein!). Bei einem Spezialitätenbuffet genossen wir eine sehr gute Degustation mit 4-5 Qualitätsweinen, kommentiert und vorgestellt von Monika Gisler. Zur Heimfahrt hat uns unser Chauffeur über den Brünig geführt. Für alle ein Genuss bei diesem schönen Wetter. Insgesamt, aufgrund der Echos der Teilnehmenden, ein gelungener Anlass.

Martin Heger

 

2017-10-11: Besuch Setz Museum Dintikon

Das Setz Museum "Gestern, Heute, Morgen" ist eine Institution der Oskar Setz AG. Sie entstand nach dem Verkauf der Transport-Unternehmung an die Post und zeigt eine Sammlung von Fahrzeugen aus verschiedenen Zeitepochen: Lastwagen, Personen- und Sportwagen, eine Bugatti Bolide, einen Sauber Formel 1 Rennwagen, aber auch zukunftsträchtige Hybrid- oder reine Elektrofahrzeuge. Übrigens! Einen batteriebetriebenen Electric Roadster ist, nebst anderen, schon 1914 (!) gebaut worden. Offensichtlich musste dieser damalige Trend dem Verbrennungsmotor weichen. Wird nun "Zurück in die Zukunft" der Leitsatz in der Entwicklung neuer Antriebs-techniken werden? Der Museumsinhaber, Hanspeter Setz und sein Sohn Reto Setz, die uns kompetent, begeisternd und motiviert durch diese Ausstellung führten, haben uns denn auch die verschiedenen technischen Entwicklungen an den faszinierenden Ausstellungsmodellen aufzeigen können. Es war ein interessanter, sehr lehrreicher und auch mit objektiver Kritik geprägter Nach-mittag. Der herzliche Empfang, die Bewirtung, aber auch die Offenheit, mit der uns die Geschichte des Unternehmens und die damit verbundenen Erfahrungen vorgetragen wurden, waren beeindruckend. In dieser Handlungsweise widerspiegeln sich gewiss angewandte Leitsätze aus Hanspeter Setz' Lieblingsbuch "Wie man Freunde gewinnt" (Dale Carnegie). Danke, liebe Gastgeber, für dieses einmalige Erlebnis. Werner Arn hat diesen Anlass organisiert und begleitet, Peter Fischer hat vorbereitend mitgewirkt.

37 Mitglieder und 7 Gäste haben teilgenommen. Herzlichen Dank.

Roland Moor

 

2017-09-27: Wanderung "Römerweg" Laupen

Noch neblig hat uns der Morgen begrüsst, als wir - 23 wanderfreudige Mitglieder - mit den Zug in Laupen eingetroffen sind. Das Wetter hat sich bald unserer heiteren Stimmung angepasst und ab gings zu Fuss auf den Römerweg entlang der Sense und der Saane über den "Galgenhügel" zum Naturschutzgebiet Auried. Schautafeln informierten uns über die Flussübergänge der Römer, denn Laupen war für sie eine wichtige Station auf dem Weg von der Engehalbinsel nach Aventicum. Der Ort, wo der Galgen errichtet wurde, scheint noch heute eine besondere Anziehungskraft auszuüben. Die teils steilen, aber gut gefestigten Treppenpfade haben uns kurz herausgefordert, aber der Uferweg war angenehm und naturnah. Der Auriedsteg brachte uns auf die andere Flussseite und wir wanderten zurück Richtung Laupen. Vor dem Ziel lockte ein besonders schöner Ort zum Verweilen: der Zusammenfluss von Sense und Saane. Nach kurzem Besuch des Städtchens und des nicht ganz freiwilligen Besuch des Schlosses hat uns der Gasthof Bären zu einem feinen Mittagessen empfangen. Den Wandertag haben wir sonnig und fröhlich bei einem Glas Bier in Lyss ausklingen lassen.

Roland Moor

 

2017-09-18: Führung durch Solothurn mit Geschichten über Bettler, Gaukler, Strolchen und Huren

Mit 23 Mitgliedern fuhren wir mit dem Zug ins Zeitalter des Ancien Régime nach Soledum. Vor dem Baslertor wartend und in Lumpen gekleidet, sass die Bettlerin "Marie Eggerin". Wir mussten alle Goldmünzen (5 Räppler) spenden, um die Bettlerin willig zu machen, uns durch die Geschichte zu führen. Die Bettlerin war ein Weib aus dem Ancien Régime mit listigen Äuglein und einem stark rollenden "Rrrrr". Sie führte uns durch die Geschichte des unehrlichen Volkes aus der damaligen Zeit. Wir wurden geschult zum Gaunerzinkenlesen, gewarnt vor dem Kontakt mit Dämonen und vor allerlei Gefürchtetem. Die Eggerin erzählte uns Geschichten zum Lachen und zum Fürchten. "Sodom und Gomorrha", mit diesem Spruch führte sie uns in die Unordnung, Sittenlosigkeit und Ausschweifungen der damaligen Zeit. Es wurden uns die Baderegeln erklärt, die damals mit Sauberkeit nichts zu tun hatten. Das Baden diente vor allem den Männern und zum Fluss der menschlichen Flüssigkeiten. Dies hatte sie uns sehr eindrücklich nahe gebracht. Eventuell errötete die eine oder andere Wange. Die Schulung zum Bettler und Landstreicher haben wir letztlich alle bestanden, wurden nochmals zur Vorsicht gemahnt, und nach 2 Stunden entlassen. Das Gelernte haben wir uns danach bei Kaffee und Kuchen noch vertieft, dann ging es mit dem Zug zurück ins moderne Lyss.

Susanne Hanhart

 

2017-08-30: Wanderung zum "Hängebrüggli", Frutigen

Unser furchtloser Wanderführer, Willi Lüdi, durfte 31 Mitglieder zu diesem aufregenden Ausflug begrüssen. Mit der Bahn ging es nach Frutigen, wo wir uns erst mal bei einer Tasse Kaffee auf das Wanderabenteuer vorbereiteten und uns Mut zusprachen. Nach gut einer Stunde Marschzeit in Richtung Hostalden erwartete uns im Hängebrügg-Beizli ein leckeres Fleischbrättli, bevor wir dann, über das Hängebrüggli (Länge 153 m, Höhe 38 m) gehend, unsere Gleichgewichtsorgane testeten. Diese Prüfung haben alle mit Bravour bestanden und die Wanderung entlang der Engstlige mit rauschendem Wasser und schattigen Waldabschnitten zurück nach Frutigen war ein sehr angenehmer Abschluss. Der wohl letzte diesjährige Sommertag hatte es allerdings in sich, denn der Durst machte sich bemerkbar. Wie immer konnte ein kühlendes Bier Abhilfe schaffen. Willi, wir danken Dir für dieses tolle Wandererlebnis.

Roland Moor

 

2017-08-15: Besichtigung Schloss Hünegg, Hilterfingen

"Kehren die Herrschaften bald zurück?" Diese Frage stellt man sich beim Besuch dieses Schlossgebäudes. Realitätsnah präsentiert sich das Museum und versetzt einen 100 Jahre zurück, als Baron Emil Otto Adolf Albert von Parpart, ein Offizier in königlich-preussischen Diensten, und Adelheid Sophie Margaritha, geborene von Bonstetten, dieses Sommerschloss mit prächtigem Park und einmalig schöner Aussicht auf den Thunersee bewohnt hatten. Seine Ausstattung ist seit dem Jahr 1900 unverändert erhalten geblieben. Die Räumlichkeiten sind frei zugänglich und man fühlt sich buchstäblich in eine andere Zeit versetzt. Das Museum wird liebevoll von Toby Adam, der uns auch kompetent und kurzweilig durch die historischen Räume geführt hat, betreut. Die 34 Teilnehmenden von unserem Club waren denn auch entsprechend begeistert und haben die erfrischende Bewirtung im Schlosshof als sympathischen Abschluss sehr genossen. Susanne Hanhart hat uns dieses Erlebnis ermöglicht. Danke!

Roland Moor

 

2017-07-26: Wanderung zum Kraftort Grimmiwasser

Der Morgen war kühl, noch wolkenbehangen, als 17 Berggänger unseres Clubs die Fahrt nach Oey-Diemtigen frohgelaunt unter-nahmen. Dort angekommen, ging die Fahrt mit der Sesselbahn ins Grimmi-Gebiet. Eine Wanderung auf hochalpinen Wegen, entlang karg blühender Alpenwiesen, führte uns zum eigentlichen Wanderziel: die eisenhaltigen Quellen des Kraftorts "Grimmiwasser", denen eine gewisse Heilkraft zugesprochen wird. Das nächste Etappenziel war das Berghaus "Grimmi" (1740 m/üM). Dort waren wir Gast bei der Familie Erb, die uns ein Älpler-Zmittag vom Feinsten in ihrer gemütlichen Wohnstube anbot. Der Wein war wärmend und wohltuend, die Stimmung bald heiter und die Gespräche locker. Der anschliessende Abstieg auf teils steilen Schotterwegen ging ordentlich in die Beine; . . . . und in das Knie von Margrit Fässler. Gute Besserung! Im Sonnenschein, von vielen Eindrücken erfüllt, konnten wir unsere Bergwanderung abschiessen. Margrit Moser und Ruedi Hess waren die Organisatoren dieses erlebnisreichen Anlasses. Herzlichen Dank!

Roland Moor

 

2017-07-13: Kunstausstellung Trubschachen

Diese legendäre Ausstellung findet alle vier Jahre statt und wird bereits zum 20. Mal durchgeführt. Das Ereignis bezieht das ganze Dorf mit ein. Von unserem Club haben 21 Kunstinteressierte am Anlass teilgenommen.

Auf der Hinreise mit dem Zug haben wir den geselligen "Leo" getroffen, ein Country-Fan von Thun. Er war ebenfalls auf dem Weg zu einem (etwas anderen) Kulturanlass: nämlich das Openair auf der Klewenalp. Wir haben uns köstlich mit ihm unterhalten .

In Trubschachen angekommen, haben uns zwei Führer kompetent durch die Ausstellung "Mit neuen Augen schauen" geführt. In den beiden Dorfschulhäusern zeigen hochkarätige Gemälde von berühmten Schweizer Künstlern (von Ferdinand Hodler und Giovanni Giacometti bis zur Gegenwart) auf , wie im Laufe der Zeit neue Seiten der Welt als darstellungswürdig befunden worden sind.

Ein eindrückliches Erlebnis, das wir bei sommerlichen Temperaturen mit einem kühlen Getränk oder einem feinen Eiscrème feierlich abschliessen konnten.

Heinz Bolt

 

2017-07-11: Grill-Plausch

69 Mitglieder haben dem "Schönwetter-Entscheid" des Präsidenten vertraut und sind wohlgelaunt zum Grillanlass beim Waldhaus erschienen. Petrus hat sich denn auch von seiner netten Seite gezeigt: trocken und mit einer kühlen Brise hat er uns begrüsst, später folgten dann ein paar Sonnenstrahlen.  Stephan Ibele waltete erstmals als geübter Grillmeister und löste Giulio Gallo ab, der uns in den Jahren zuvor betreut hatte. Die "Grillete" verlief ausgesprochen friedlich. Niemand hat seine Bratwurst mit dem danebenliegenden Filet ausgetauscht. Das Salatbuffet war mit vielen mitgebrachten Köstlichkeiten reichlich bestückt und das Dessert-Buffet hat die Auswahl eines Viersterne-Hotels bei weitem übertroffen. Ein geglückter, fröhlicher und geselliger Anlass. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die in irgend einer Form zu diesem gelungenen Zusammensein beigetragen haben, ein aufrichtiges und herzliches Dankeschön!

Roland Moor

 

2017-06-29: Besuch/Besichtigung der Signal AG, Büren a/A

23 Interessierte  wurden vom Marketing-Leiter der Signal AG, Herrn Brandt, willkommen geheissen. Nach einer übersichtlichen Präsentation der Firma durften wir eine hervorragende und interessante Betriebsbesichtigung erleben.

Die Signal AG stellt nicht nur Signale, Wegweiser und Tafeln her, sondern ist ebenfalls tätig in der Baustellen-Signalisation, in der Verkehrslenkung mit elektronischen Anzeigesystemen, im Sektor Absperrungen (Poller, Gitter, Tore) und, last but not least, auch in der Strassenmarkierung aller Art.

Hauptsitz und Produktion ist in Büren a/A. Gesamtschweizerisch hat die Firma 13 Standorte.

Dadurch, dass die Abteilungsleiter ihre Abteilung selber vorstellten, haben wir viel Wissenswertes erfahren und konnten auch Fragen stellen zu Abläufen, Materialien usw. Insgesamt ein gelungener Anlass.

Martin Heger

 

2017-06-12: Wanderung Biberist-Ost - Solothurn

Unser Wanderleiter, Willi Lüdi, durfte 25 durchtrainierte Mitglieder zu dieser reizvollen, zweieinhalbstündigen Wanderung begrüssen. Ab Biberist-Ost marschierten wir bis zum Emmenspitz. Hier mündet die Emme in die Aare. Bauarbeiten und Landsanierungen machten die Wanderung entlang des Flusses nicht immer möglich. Doch schattige Waldabschnitte und ab und zu ein Blick auf die Emme prägten diese kurzweilige Wanderstrecke. Im Emmenspitz - einem idyllischen Rastplatz - gabs den lang ersehnten Verpflegungshalt, .... und Erklärungen zum riesigen Einzugsgebiet der Emme und die damit verbundene Gefahr bei Hochwasser. Im zweiten Wanderabschnitt folgen wir lebhaft der träge dahinfliessenden Aare bis nach Solothurn, wo am Bahnhof ein kühles Getränk auf uns wartete. Welch eine Erleichterung nach diesem schwülen Sommernachmittag! Danke, Willi, für dieses Wandererlebnis.

Roland Moor

 

2017-05-30: Wanderung Gebirgsfalte Niederhorn

Unter der ortskundigen Führung von Hugo Pfeuti und der fachkundigen Führung des Geologen Dr. Alfred Breitschmid haben 24 wandertüchtige Personen den Tag im Gebiet Merligen, Beatenberg, Niederhorn bei heiterem Wetter und in heiterer Stimmung verbracht. Es war interessant, den Worten des Geologen zu folgen. Durch neue Betrachtungsweisen liessen sich die Natur, die nahe gelegenen Felsformationen, die Alpen, ja selbst die Steine am Wegrand anders wahrnehmen. Von der Bildung der Gesteinsschichten und deren Wanderung über unendlich lange Zeitspannen, von Molasse, Flysch und Mergel war die Rede. Aber auch von riesigen Gebirgsfalten, die waren und nicht mehr sind, abgetragen vom Zahn der Zeit. Auf dem Niederhorn (1950 m/üM) war die Fernsicht durch Wolkenbildung etwas eingeschränkt, aber der Blick ins Eriztal, wo sich nach 190 Jahren der erste wildlebende Bär im Kanton Bern wieder angesiedelt haben soll, war klar. In zwei Gruppen hatten wir nach dem Mittagessen den Abstieg zur Mittelstation Vorsass bewältigt: die eine Gruppe über einen gut ausgebauten Wanderweg, die andere im direkten, steilen Abstieg  über die Krete. Letztere wurde durch die Besichtigung zweier Kohlestollen für ihre Strapazen belohnt. Im See-Bistro Beatenbucht war Treffpunkt, den die einzelnen Gruppen aber zu unterschiedlichen Zeiten erreichten. Im Bus nach Thun und der Bahn nach Bern-Lyss nahm ein sehr interessanter Tag seinen Ausklang. Ein herzlicher Dank an Hugo Pfeuti und Alfred Breitschmid!

Roland Moor

 

2017-05-11: Besichtigung der alten Öle Münsingen

Mit 36 Mitglieder begann bereits die Zugfahrt nach Münsingen lustig. Ein Kondukteur der frohen Gattung erheiterte das ganze Zugabteil mit Witz und Charme. Nach einem 25-minütigen Fussmarsch durch das Dorf entlang eines idyllischen Bachlaufes zur alten Öle hoch, muskulär trainiert, durften wir in zwei Gruppen die "alte Öle" besichtigen. Die über 300 jährige Geschichte der Öle wurde uns von zwei ehrenamtlichen Führern mit viel Herzblut und grossem Fachwissen zugetragen. Sie berichteten  über die beinahe Zerstörung der Öle durch die grosse Überschwemmung im Jahr 1969 bis zu deren vollständigen Renovation. Dank dem ehrenamtlichen Einsatz einiger Münsinger, der Gemeinde und diversen Geldspendern steht die "alte Öle" mit ihrer Geschichte, den alten Holzbalken, Pressen, Mühlesteinen und hölzernem Räderwerk wieder in voller Pracht da. Noch heute werden Baumnüsse zu Öl gepresst und  aus dem Trester der verarbeiteten Nüsse und Schalen Mehl gemahlen. Einige solcher Produkte werden sogar zum Verkauf angeboten. Nach dem Besuch ging es runter ins Dorf. Auf bequem gepolsterten Gartenstühlen in der Confiserie Berger, bei Kaffee und Süssigkeiten, erholten sich Kopf und Füsse nach diesem interessanten Nachmittag. Wohlbehalten sind wir um zirka 18:00 Uhr wieder in Lyss eingetroffen. Ich danke allen Teilnehmern für ihr Stehvermögen (!).

Susanne Hanhart

 

2017-04-21: Wanderung Kehrsatz-Belp

37 Mitglieder des Club 66+ Lyss nahmen die Reise von Kehrsatz nach Belp unter die Füsse. Es war eine schöne, abwechslungsreiche Wanderung. Für einige kam die Enttäuschung am Bahnhof Kehrsatz: keine Toiletten! Aber was solls?! Wir wanderten hinunter an die Gürbe. Der Wanderleiter erklärte kurz die Entstehung des "Bachs"; er entspringt im Gantrischgebiet und ist ca. 27 km lang. Auch auf dem Flughafen Belp war etwas los. Um ca. 15:00 Uhr erreichten wir das Restaurant "puccini" in Belp. Es hatte für uns genügend Platz. Um 16:30 Uhr erreichten wir Lyss. Es war toll.

Willi Lüdi

 

2017-04-13: Besichtigung Weberei Création Baumann

28 gutgelaunte Mitglieder nahmen (trotz Gründonnerstag) an der Besichtigung der Weberei Création Baumann in Langenthal teil. Nach einer herzlichen Begrüssung am Sitz der Gesellschaft in Langenthal wurde uns in 2 Gruppen die ganze Produktion von der Garnfärberei, über die Weberei und Druckerei bis hin zum immensen Stofflager und der Spedition sämtliche Abteilungen gezeigt. Leider war - wegen Gründonnerstag - die Produktion eingeschränkt. Aber nichts desto trotz gab uns diese Besichtigung Einblick in die Probleme eines mittleren KMU's in der Schweiz. Wir danken für die interessante Führung und das kleine Präsent bestens. Bei einem kommenden Vorhangeinkauf wird uns diese Besichtigung gerne wieder in den Sinn kommen.

Heinz Bolt

 

2017-02-23: Treberwurstessen in Schafis

Frohgelaunte 43 Mitglieder haben sich bei der Familie Andrey in Schafis zum Treberwurstessen eingefunden. Diese Spezialität aus dem Weinbaugebiet des Bielersees ist mit Brot, Kartoffel- und Wintersalat serviert worden. Mit dem dazu passenden hauseigenen Wein und dem verdauungs- und stimmungsfördernden Marc ist denn der Anlass auch immer fröhlicher geworden. Am Ende haben sich sogar einige Grüppchen gebildet, die den Heimweg in Richtung Twann unter starkem Windeinfluss zu Fuss in Angriff genommen haben. Gut durchlüftet und reichlich gesättigt sind wir letztlich alle wieder wohlbehalten in Lyss eingetroffen.

Roland Moor

 

2017-02-15: Besichtigung Burgerspittel am Bahnhofplatz

56 unserer Mitglieder haben das frühere Burgerspital, den Burgerspittel am Bahnhofplatz, besucht. Der historische Barockbau wurde 2015 komplett renoviert und den heutigen Bedürfnissen angepasst. Die Altersinstitution verfügt über eine moderne Infrastruktur, wo 32 ältere, pflegebedürftige Menschen Unterkunft und Betreuung finden. Im Berner Generationenhaus, unter demselben Dach, sind neu eine Kita, ein öffentliches Restaurant ("toi et moi") und verschiedene Institutionen untergebracht, wo Jugendliche, Erwachsene und Familien sozialen und kulturellen Austausch pflegen können. Der Burgerspittel ist öffentlich und die schönen Anlagen im Hof laden zum Verweilen ein. Ein Nachmittag, der uns Einsicht in eine neue generationenübergreifende Welt geboten hat.

Roland Moor

 

 2017-02-02: Basis-Kochkurs für Männer

Am letzten Abend des Basis-Kochkurses für Männer, an dem 8 unserer Mitglieder unter der Leitung von Heinz Bolt und Martin Heger teilnahmen, durfte ich als geladener Gast die Kochkünste bestaunen und das Essen geniessen: Champagner Risotto, geschnetzeltes Rindfleisch und Süssmostcrème als Nachspeise. Dazu die passenden Weine, versteht sich. Und "geniessen" ist denn auch das treffende Wort; es schmeckte nämlich hervorragend! Die Stimmung war heiter und doch aufmerksam, und die gegenseitigen Komplimente am Ende des Abends liessen auf einen sehr erfolgreichen Kursverlauf schliessen. Ein herzliches  Dankeschön den beiden Initianten und ein Riesenkompliment den Teilnehmern.

Roland Moor

 

 2017-01-24: Besuch des Medienzentrums des Bundeshauses

32 Club-Mitglieder besuchten das durch die SRG geführte Medienzentrum, durch das der Bundesrat, das Parlament, die Parteien und überparteiliche Komitees die Medien (Fernsehen, Radio) und somit die Bevölkerung informieren. Das Zentrum bietet den Bundeshausjournalisten die Arbeitsplätze mit der nötigen, sehr aufwändigen Infrastruktur für die Berichterstattung. So besichtigten wir den Presse- und Konferenzsaal, die Fernseh- und Radiostudios mit den vielen Schalt- und Mischpulten, aber auch viele Büros, wo Dienstleistungen wie Grafik, Schnitt, Filmanimation, Design vorgenommen werden. Vor eine Fernsehkamera zu treten und sich selbst im Bildschirm bewundern, war für viele von uns ein einmaliges Erlebnis. Es war ein äusserst interessanter Anlass, organisiert durch Priska Schori.

Roland Moor

 

2016-12-07: Chlouserhöck im Kirchgemeindesaal

Rund 120 Mitglieder durften im reich geschmückten Saal bei Wein, Grittibänzen, Schoggistängeli und Madarinen einen unterhaltsamen Nachmittag geniessen. Möglich machten das unsere Vorstandsmitglieder und viele freiwillige Helfer, denen ein ganz besonderer Dank gebührt. Für Highlights sorgten die Oldies-Gruppe des Akkordeonspielrings Lyss, die mit altbekannten Melodien aus den 60er Jahren aufspielten, und die literarischen, teils lustigen, teils besinnlichen  Beiträge unserer Mitglieder Kurt Flückiger, Uta Ibele und Ruedi Weber. Herzlichen Dank. Mit den besten Festtagswünschen haben wir voneinander Abschied genommen und damit auch unser Vereinsjahr beendet. "Ende gut, Anfang gut!", so lautet das Sprichwort. Denn auch im neuen Jahr erwarten uns wieder viele interessante Anlässe, Vorträge und Kaffeegespräche.

Roland Moor

 

2016-11-25: Besuch der Ausstellung von Ted Scarpa (.... und so nebenbei) im Kunstmuseum Bern

34 Mitglieder und 2 Gäste liessen sich an diese grauen Novembermorgen beim Besuch der Ausstellung zu Ehren des 85-jährigen Ted Scarpa erheitern.  Die Vielfältigkeit seiner Werke (Bilder, Skulpturen, Teppiche, Designobjekte) überraschte die meisten. Sein feiner Witz und seine Verspieltheit entlockten uns immer wieder ein Schmunzeln. Dank Beat Schüpbach, dem einen Führer, der uns die Verbindungen zu weiteren Bildern oder Skulpturen in den anderen laufenden Ausstellungen von Ted Scarpas Werken aufzeigte, erlebten wir eine ganz besonders eindrückliche Stunde im Kunstmuseum. Und so nebenbei .... werden wir uns noch oft dankbar an diese Ausstellung und das uns Gebotene erinnern.

Ruth Walder

 

2016-11-09: Besichtigung Modelleisenbahnanlage Käserberg in Granges-Paccot

Es war beeindruckend!  22 unserer Mitglieder konnten eine Eisenbahn-Anlage bewundern, die ursprünglich aus einem intensiv betriebenen Hobby entstanden und letztlich zu einem High-Tech Projekt entwickelt worden ist, dessen  Erstellung 17 Jahre Teamarbeit erforderlich machten. Das Ergebnis darf sich sehen lassen. Bis ins feinste Detail sind die Landschaft und die Ortschaften der Schweizer Wirklichkeit nachempfunden und der Betrieb der Anlage, die im Tag- und Nachtbetrieb gezeigt wird, lässt einen staunen. Genau so professionell ist die Führung durch die Anlage, die auch deren Bau und die vielfältigen  Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten eindrücklich aufzuzeigen vermag. Danke, Susanne Hanhart, für die Organisation.

Roland Moor

 

2016-10-17:  Besichtigung Felslabor Mont Terri

30 Mitglieder trafen sich, trotz früher Stunde, wohlgelaunt am Bahnhof Lyss zur Bahnreise nach St-Ursanne. Dort wurden wir bei Kaffee und Tee herzlich willkommen geheissen. Nach einem Einführungsfilm ging es dann per Kleinbus ins 'Labor' bzw. in die Stollen, denn das Labor besteht aus sog. Einzelnischen im Stollensystem, wo die einzelnen Experimente direkt im Berg durchgeführt werden.  Im Felslabor Mont Terri wird in 300 Meter Tiefe unter realistischen Versuchsbedingungen Forschung für die geologische Tiefenlagerung von radioaktiven Abfällen betrieben, deren Ergebnisse die Grundlage für eine optimale Lagersicherheit bilden (Zeitraum über >100'000 Jahre). Unser Führer, Dr. Roel Verberne, Geologe, hat es verstanden, das Projekt und dessen Verwirklichung brilliant zu erklären. Ein herzliches Dankeschön! Ein würdiger Abschluss unseres Ausflugs war das gemeinsame, gemütliche Mittagessen im Restaurant Demi-Lune in St-Ursanne.

Martin Heger

 

2016-10-05: Besuch bei edi Entsorgungsdienste Lyss

58 interessierte Club 66+ Mitglieder nahmen die Gelegenheit wahr, die Entsorgungsdienste 'edi' in Lyss zu besuchen und Näheres über Recycling bzw. Abfalltrennung, Weiterverarbeitung usw. zu erfahren. Das Prinzip ist immer das gleiche: Sammeln, Sortieren, Zerkleinern, Verarbeiten! Es gibt weniges, was nicht in irgendeiner Form rezykliert, also verarbeitet und wieder verwertet werden kann. Willy Stotzer und sein Team haben uns sehr kompetent und unterhaltsam durch die Firma geführt und mit Demonstrationen auch den notwendigen Tiefgang und das Verständnis dafür aufgezeigt. Die Krönung des Anlasses war ein sehr interessanter Film über die ganze Unternehmung und natürlich ein grosszügiger Apéro riche, der den Namen auch verdient. Herzlichen Dank an Willy Stotzer und sein Team.

Martin Heger 

 

2016-09-22: Besichtigung Seidenraupenzucht in Wiler bei Seedorf

Bei sommerlichem Herbstwetter trafen sich 40 Club-Mitglieder auf dem Bauernhof der Familie Friedrich in Wiler zur Besichtigung ihrer Seidenraupenzucht. In der Vereinigung 'Swiss Silk' haben sich im Jahr 2009 aktive Seidenraupenzüchter/innen organisiert und sich zum Ziel gesetzt, die Produktion von Seide in der Schweiz wieder zu beleben. Manuela und Martin Friedrich beteiligen sich an diesem Projekt, bewirtschaften 300 Maulbeerbäume und halten 40'000 Raupen, denen sie täglich 50 kg Maulbeerblätter verfüttern. In einem interessanten, bebilderten Vortrag wurden wir in die Aufzucht der Raupen und die Gewinnung und Verarbeitung der Seiden-fäden eingeführt. Bei Kaffee und Kuchen haben wir diesen interessanten Nachmittag in froher Stimmung abgeschlossen.

Margrit Flückiger

 

2016-09-12: Wanderung Emmenmatt-Trubschachen

Unter der kundigen Führung von Willi Lüdi haben 30 unserer Club-Mitglieder die 10 km lange Wanderung entlang der Emme topfit, gut gelaunt und bei schönstem Wetter hinter sich gebracht. Gestartet sind wir gemeinsam und gleichzeitig in Emmenmatt; in Trubschachen sind wir allerdings zu leicht unterschiedlichen Zeiten angekommen. Grund dafür war wohl die ungleiche Schrittlänge einzelner Teilnehmer(innen). Aber letztlich haben alle einander am selben Ort glücklich wieder gefunden: im Gasthof Bären. 

Roland Moor

 

2016-08-25: Wanderung Wohlensee

An diesem herrlichen Sommertag haben 32 Mitglieder an der Wohlensee-Wanderung teilgenommen. Fast zwei Stunden marschierten wir dem See entlang, von Murzelen Dorf nach Wohlen. Es gab dabei rote Köpfe. Nicht vom Alkohol, sondern von der Hitze und der Sonne, die an diesem Tag besonders viel Wärme an uns abgab. Umso erfrischender mundete das Bier bei der Ankunft.

Willi Lüdi

 

2016-08-16: Besuch Gotthelfzentrum Lützelflüh (mit Sonderausstellung "die Schwarze Spinne")

Bei schönstem Wetter werden 25 interessierte Mitglieder von Werner Eichenberger bei der Kirche Lützelflüh empfangen. Nach Besichtigung der Grabstätte von Jeremias Gotthelf alias Albert Bitzius besuchen wir das Pfarrhaus, wo er von 1797-1854 mit seiner Familie lebte und arbeitete. Werner Eichenberger führt uns durch das Museum und erzählt auf spannende Art die Geschichte vom Leben und Wirken von Jeremias Gotthelf. Dank seiner Beobachtungsgabe und seine Einfühlungsvermögen schildert der Schriftsteller in seinen Erzählungen und Romanen die schwierigen Lebensbedingungen der Menschen seiner Zeit. Auch erfahren wir Interessantes über die eher unbekannte Seite seines Wirkens (Verdingkinder, Schulpflicht, Alkoholismus). Zum Schluss besuchen wir die Sonderausstellung "die Schwarze Spinne" und erfahren das Geheimnis um den dunklen Pfosten mit dem Loch und dem Zapfen, was es  damit auf sich hat und welche Rolle der Teufel spielte.

Ruth Berger

 

2016-07-28: Wanderung von Schloss zu Schloss (Fraubrunnen-Jegenstorf)

Hoch motiviert haben 31 unserer Mitglieder diese zweistündige Wanderung bei sommerlichem Wetter unter die Füsse genommen. Ausgangsort war Fraubrunnen. Ruth und Gerhard Walder haben uns ortskundig durch die Gegend geführt und uns die Schlösser Fraubrunnen und Jegenstorf in ihrer Entstehung und mit dem entsprechenden historischen Hintergrund eindrücklich erklärt. Ein lehrreicher Nachmittag, der uns über Wiesen, durch Wälder und heimelige Ortschaften, vorbei an alten, schmucken Gebäuden geführt hat und jede Menge Durst aufkommen liess. Strammen Schrittes, aber mit wackeligen Knien, sind wir schliesslich im Gasthaus Löwen angekommen, wo wir dann mit einem kühlen Bier unsere letzten Kraftreserven mobilisiert haben und per Bahn (über Zollikofen!) nach Hause gefahren sind.

Roland Moor

 

2016-07-21: Besuch der Autobahn-Grossbaustelle A5 Biel-Bienne im Brüggmoos (Westast) und im Bözingenfeld (Ostast)

Bei heissem und gewitterhaftem Wetter besuchten 28 Mitglieder die Baustelle A5 in Biel.  In 2. Gruppen wurde uns die langjährige Geschichte der Planung und Ausführung des riesigen Bauwerkes gezeigt.

Die 1. Gruppe durfte sich im Informationspavillon bei verschiedenen Filmen und Tafel über einzelne Arbeitsschritte, Bauabläufe und Bauprogramme informieren und sich so einen Überblick verschaffen. Die 2. Gruppe fuhr - ausgerüstet mit Helm und Schutzweste - mit dem Bus durch die Tunnels und konnte im Untergrund die verschiedenen, gewaltigen Installationen, die man sonst nie wieder zu Gesicht bekommt, bestaunen.

Wir danken für die interessante Führung durch Herrn Claude bestens. Bei der nächsten richtigen Tunneldurchfahrt (in circa einem Jahr) werden wir uns gerne wieder daran erinnern. 

Heinz Bolt